Das Spiel in Bildern

Hier sind die Gewinner!

Hans Krankl, Herbert Prohaska, Bruno Pezzey und all die anderen Helden von Cordoba!

… und hier die Loser aus Deutschland

Berti Vogts und die anderen Waschlappen – hier noch in aufrechter Stellung.

Ecke für Deutschland!

Aber unser Friedl Concilia ist natürlich auf der Hut und boxt den Ball weg!

… warmschießen von unserem Goaledor!

Eine der zahlreichen Chancen der Österreicher. Krankl versucht, den Ball über den herauslaufenden Sepp Maier ins Tor zu heben – diesmal ohne Erfolg. Neben Maier der wieder einmal von Krankl stehen gelassene Rolf Rüssmann.

Eigentor durch Berti Vogts

Ausgleich für Österreich: Schachner und Krankl kommen nicht an die scharfe Hereingabe, aber der spätere deutsche Teamchef Vogts lenkt den Ball zum 1:1 ins eigene Tor.

… Krankl’s 1. Streich – Tor für Österreich!

Die Führung: Hans Krankl übernimmt eine Flanke mit dem rechten Fuß und knallt ihn mit dem linken unter die Latte. Der Ball hatte den Boden nicht berührt und Torhüter Maier ist chancenlos. Eines der schönsten Tore des späteren „Goleadors“, das wohl mit ein Grund war, dass er nach der Weltmeisterschaft vom großen CF Barcelona verpflichtet wurde.

Einer der wenigen Angriffe der deutschen Nationalmannschaft

Wieder ein abgewehrter Angriff der Deutschen. Hansi Müller fällt über Obermayer, doch Koncilia hat den Ball bereits sicher in Händen. Bruno Pezzey braucht nicht mehr eingreifen. Bernd Hölzenbein gelingt jedoch wenig später der Ausgleich zum 2:2.

Der Alptraum des Rolf Rüssmann!

Hans Krankl erhält einen weiten Pass, lässt seinen Bewacher wie einen Schulbuben stehen und läuft alleine auf Torhüter Maier zu. Libero Kaltz ist auch kein Hindernis für den entfesselten österreichischen Stürmer.

Die Holzhacker-Buam!

Auch mit härteren Mitteln ist nichts gegen unseren Hans Krankl zu holen

Hans Krank wird unsterblich – Tor, Tor, i werd narrisch!

Unaufhaltsam rollt der Ball zum entscheidenden Treffer ins deutsche Tor. Rüssmann, Maier am Boden – Kaltz hilflos – Oberacher braucht nichts mehr tun – Krankl beobachtet!

Willi Kreuz, Bruno Pezzey, Edi Finger und ganz Österreich umarmen unseren Helden von Cordoba 1978

Es ist vollbracht! Willi Kreuz und Bruno Pezzey umarmen den zweifachen Torschützen Krankl.

Wir sind die größten! Wir sind die BESTEN! Österreich ist Fast-Weltmeister!

Kollektiver Jubel nach dem Jahrhundertsieg gegen den „Großen Bruder“. Pezzey, Schachner, Strasser, Obermayer und Hickersberger umringen den zweifachen Torschützen Krankl.

Berti du bist ein Waschlappen!

Ein Bild des Jammers. Der deutsche Teamkapitän Berti Vogts ist nach seinem letzten Länderspiel am Boden zerstört. Deutschland kann nach Hause fahren!

 

32 Antworten auf „Das Spiel in Bildern“

  1. Mein Gott seid ihr Özis scheisse….wie man sich freuen kann wenn man ständig eine auf die Nuß kriegt, wenn man als blindes Huhn dann auch mal ein Korn findet. Jedenfalls wäre Vogts bei euch heute noch Stammspieler wenn er Österreicher wäre, denn was besseres habt ihr nie hervorgebracht…

  2. lass sie doch… über irgendwas müssen sie sich halt freuen, das es ein ereignis von vor 30 jahren ist zeigt doch alles… sonst hätten sie ja gar nichts mehr erfreuliches

  3. ja…. bis heute weinen sie…die Deutschen….und koennen nicht vergessen wie toll wir Oesterreicher gespielt haben.Muss ja wirklich Eindruck hinterlassen haben

  4. „Eigentorschütze Berti Vogts…“ lol!
    Die Flitzpiepe und berüchtigte Ottonormalversager Böörti Vogts wird jetzt Trainer von Aserbaidschan!!!
    Das ist echte Realsatire und ein Blick auf eure Website rundet das Bild echt gut ab!

  5. die deutschen sind dumme leute im gegensatz zu uns (siehe letzter beitrag) ihr deutschen redet euch ja nur raus, weil ihr den krankl nicht haltn könnt.

    KRANKL DUBIST SUPER!

  6. so, so! in österreich haben wir kicker? die haben ja gar keine beine, die sich bei uns im kicken versuchen. so sieht das zumindest aus. der einzige der unter uns alpendeppen kicken kann ist immer noch der uralte vastic und der isaus kroatien!

  7. macht euch nix draus, freunde aus dem süddeutschen raum. deutschland, österreich wo ist da der unterschied? sind doch alles volksgenossen menschen!

  8. von welchem cordoba ist hier eigentlich die rede? die andalusische stadt cordoba war nach der islamischen eroberung der iberischen halbinsel vor ca. 1300 jahren, die haupstadt des omayjadischen emirats dan kalifats von cordoba und als solche eine schillernde metropole und die damals grösste stadt europas. davon zeugt heute noch die mezquita, die einst die
    hauptmoschee des westlichen islam war, und heute noch eine der grössten touristenattraktionen spaniens ist. das heutige deutschland war damals, trotz karl dem großen, verglichen damit höchstens eine ansammlung von ein paar verstreuten kuhdörfern, von österreich erst gar nicht zu reden.
    die unbedeutende argentinische provizstadt cordoba wurde selbstredend nach obiger stadt benannt. wer sich ein wenig über dieses argentinische cordoba informiert, wird den eindruck nicht los, dass schon in buenos aires kaum jemand daran interessiert ist was es mit diesem kaff auf sich hat.
    des weitere sollte nich tübersehen werden, dass es sich bei der wm 78 um eine der dunkelsten stunden des sports überhaupt gehandelt hat. schon die durchführung in argentinien war ein skandal. dort war zu jener zeit eine rechtsradikale militärjunta an der macht, auf deren konto abertausende morden ander eigenen bevölkerung, verfolgung, vertreibung etc. gehen. es ist zb. bekannt, dass sich wenige hundert meter neben dem hauptstsdion der damaligen wm, dem river-plate stadion in buenos aires, eines der konzntrationslager des regimes befand. dort wurden auch während der wm menschen gefoltert und getötet. es bestand damals auch die praxis dem regime unliebsame
    personen über dem rio de la plata aus großer höhe aus helikoptern zu tode zu stürzen. solche verbrechen wurden während des ganzen turniers, ungebrochen durch inszenierte volksbgeisterung über den sport, ununterbrochen begangen, nachweislicher weise zb. auch während der eröffnungszeremonie.
    noch heute gibt es in argentintien tausende von verzweifelten frauen, die nach dem verbleib von in dieser zeit „verschwundenen“ angehörigen suchen.
    angesichts all dessen ist jede „78“- nostalgie wohl mehr als in frage zu stellen.
    einer der ganzwenigen damals im spitzenfußball aktiven, die sich anständig verhalten haben, war der deutsche nationalspieler paul breitner. er weigerte sich im rahmen eines persönlichen boykotts, aus politischen gründen nach argentinien zu fahren, was ihm vom dfb sehr übel genommen wurde. er war daraufhin in der deutschen nationalmannschaft jahrelang persona non grata!
    es ist allerdings wohl keine frage, dass er als der einzige und echte weltmeister 1978 anzusehen ist.
    angesichts dessen ist es heute müßig und unsinn über ein paar lächerliche tore der herren kempes, rensenbrink oder krankl zu reden.

  9. Leider haben viele meiner Deutschen Mitmenschen die Schmach von Cordoba noch immer nicht überwunden und gönnen den Österreichern den wohlverdienten Sieg nicht – und das obwohl schon 30 Jahre vergangen sind.

  10. Der Sieg von 78 sei den Ösis doch gegönnt. Unsere Riege war damals saublind und hätte sich beinahe trotzdem noch ins kleine Finale durchgeschummelt. So konnten beide dann denselben Flieger nach Hause nehmen. Krankl, Pezzey, Schachner und Prohaska waren darüber hinaus einfach gute Boker, nicht umsonst spielten viele von denen ja auch in der Bundesliga.

    Ich hab das Spiel damals als kleiner Junge gesehen und hab bitterlich geflennt. Aber ohne diese ohne Frage desaströse Niederlage hätte es beim DFB damals keine Zäsur gegeben und die späteren Erfolge (EM 1980, VIZE-WM 1982) wären vielleicht nicht möglich gewesen.

    Cordoba78 war somit in meinen Augen ein „Schlag in die Fresse mit heilender Wirkung“. Und dafür können wir den Ösis eigentlich nur dankbar sein. Sie werden im Vergleich zu uns trotzdem immer nur Fussball-Zwerge bleiben, genauso wie unsere Ski-Abfahrtsläufer ihnen immer hinterherfahren werden…

    PS: Wenn Klaus Fischer damals nicht verletzungsbedingt hätte pausieren müssen, wäre Johan Krankl fußballerisch niemals über die Wiener Stadtgrenzen hinausgekommen, hähähähähähähähä
    :p

  11. Servus Ösis ,Wesis und Osis,
    den Gastgebern dieser EM wünsche ich ein zweites Cordoba,da es die deutschen Freizeitkicker nach der Katakroatenleistung nicht verdient haben weiter zu kommen bzw. immer noch nicht gemerkt haben, dass der Lehmann dem Kahn und der Löw dem Klinsmann nicht das Wasser reichen können.

  12. natürlich ist es lächerlich aufgrund eines spieles zu entscheiden, wer besser und wer schlechter ist. besonders lächerlich ist es, ein zig mal grösseres land mit dem eigenen vergleichen zu wollen (oder umgekehrt)
    und ebenso lächerlich ist es, einem guten spiel seine gültigkeit aberkennen zu wollen, weil gleichzeitig greultaten durchgeführt worden sind – 2 ereigenisse die nichts miteinander zu tun haben zu verbinden.
    und weil das alles so lächerlich ist, geh ich jetzt mal herzhaft darüber lachen.

  13. Córdoba war also der größte öterreichische Fußballerfolg?
    Und der bestand darin, dass man zusammen mit Deutschland AUSGESCHIEDEN ist.
    Das ist ungefähr so, als wäre der größe deutsche Erfolg im Ski-Sport, dass ein Deutscher den Maier Hermann zum Krüppel zusammengefahren hat.
    Im Österreich wäre dieser Lenker vermutlich auf ewig als Volksheld abgefeiert worden.

  14. Die Österreich haben wir gewinnen lassen, bitte immer schön an die Fakten und die Tabelle halten. Österreich ist genetisch nicht in der Lage Fussball zu spielen…

  15. Hihi, wenn man in 100 Jahren nur einen, wenn auch schönen, Sieg gegen Deutschland hervorbringt, ist man natürlich stolz darauf. Tatsache ist, dass Österreich hinterher schnell in der Fußball-Bedeutungslosigkeit verschwand, während Deutschland Europameister und Vizeweltmeister wurde. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Partien danach, die Deutschland gegen Österreich gewann… bei der Euro wird man die Ösis wohl erst wieder in 40 Jahren oder so sehen, wenn sie wieder eine Euro geschenkt bekommen. 😉

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